ÖSTERREICHISCHES DIALYSE- UND TRANSPLANTATIONSREGISTER
NIERENERSATZTHERAPIE IN ÖSTERREICH
JAHRESBERICHT 2000

ARBEITSGEMEINSCHAFT ÖSTERREICHISCHES DIALYSE- UND TRANSPLANTATIONSREGISTER
(ARGE ÖDTR)
von
R.Kramar und H.K.Stummvoll

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INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG
1. 1. Dialysezentren in Österreich

2. DIALYSE (Hämo- und Peritoneal-Dialyse)
2. 1. Dialyse-Inzidenz 1991-2000
2. 2. Dialyse-Prävalenz 1991-2000
2. 3. Hämodialyse 2000: Zu- und Angänge ("Stock & Flow HD")
2. 4. Peritonealdialyse 2000: Zu- und Abgänge ("Stock & Flow PD")
2. 5. Versorgungsdichte mit Dialyse pro Bundesland
2. 6. Versorgungsdichte mit Dialyse pro Bezirk
2. 7. Hämodialyseverfahren 2000
2. 8. Erythropoietintherapie 2000
2. 9. Trends in Hämodialyseverfahren 1991-2000
2.10. Hämodialysemembranen 2000
2.11. Heimdialyseverfahren 1991-2000
2.12. Struktur und personelle Ausstattung der Dialysezentren 2000

3. TRANSPLANTATION
3. 1. Neue Nierentransplantationen 2000 (Frequenz)
3. 2. Nierentransplantation, Prävalenz 1991-2000
3. 3. Nierentransplantation 2000: Zu- und Abgänge ("Stock & Flow")
3. 4. Nierentransplantation 2000: Versorgungsdichte pro Bundesland
3. 5. Nierentransplantation 2000: Versorgungsdichte pro Bezirk
3. 6. Nierentransplantation, Lebenserwartung 1991-2000
3. 7. Nierentransplantation, 1991-2000: Transplantatüberleben

4. NIERENERSATZTHERAPIE (NET) GESAMT
4. 1. NET, Inzidenz 1991-2000
4. 2. NET, Prävalenz 1991-2000
4. 3. NET, Zu- und Abgänge ("Stock & Flow") 2000
4. 4. NET, Inzidente Patienten pro Bundesland 2000
4. 5. NET, Inzidente Patienten pro Bezirk 2000
4. 6. NET, Inzidente Patienten-Altersstruktur 1991-2000
4. 7. NET, Inzidente Patienten-Diagnosen 1965-2000
4. 8. NET, Prävalente Patienten-Versorgungsdichte pro Bundesland 2000
4. 9. NET, Prävalente Patienten-Versorgungsdichte pro Bezirk 2000
4.10. NET, Prävalente Patienten-Altersstruktur 1991-2000
4.11. NET, Prävalente Patienten-Diagnosen 1991-2000
4.12. NET, Prävalente Patienten-Todesursachen 1997-2000
4.13. NET, Patienten-Überlebensraten nach 3 Monaten 1990-1999
4.14. NET, Patienten-Überlebensrate nach 1 Jahr 1990-1999
4.15. NET, Erwartete restliche Lebensdauer 1998

5. ANHANG

Zahl und geographische Verteilung der Nierenzentren in Österreich.
Ende 2000 gab es in Österreich 63 Zentren mit einem eigenen ÖDTR-Code, die ihre eigenen Daten und gegebenenfalls die der angeschlossenen Satellitenstationen mitteilten. Ein Zentrum betrieb 2000 nur Peritonealdialyse, 5 weitere Zentren sind für Transplantation und / oder Nachsorge zuständig. 2 Zentren sind spezialisiert auf pädiatrische Patienten. An 57 Zentrn wird Hämodialyse betrieben. Nierentransplantationen werden in Graz, Innsbruck, Linz und Wien durchgeführt. Die Einwohnerzahl Österreichs betrug im Jahr 2000: 8,145 Millionen

Der jährliche Zuwachs an Patienten, die erstmals innerhalb des entsprechenden Jahres mit Dialyse begonnen haben, die Dialyseinzidenz, steigt über die Jahre mit vereinzelten Schwankungen an. 2000 wurden mehr als 1.000 neue Patienten an Dialysetherapie genommen, entsprechend einer Inzidenzrate von 127 pro Million Einwohner.

Dargestellt ist die Zahl der Dialysepatienten die am Ende des Jahres an Therapie waren also die Punktprävalenz am 31.12. jeden Jahres von 1991 bis 2000. Die Prävalenz der Dialysepopulation (Hämodialyse und Peritonealdialyse) nimmt in den letzten 10 Jahren stetig zu . Am 31.12.2000 wurden 2.986 Patienten mit Dialyse behandelt. Dies ist eine Prävalenzrate von 367 pro Million Einwohner.

Hämodialyse Zu- und Abgänge 2000. ("Stock and flow"-Hämodialyse).
Die Punktprävalenz vom 31.12.1999 betrug 2.679 Patienten. Durch Zu- und Abgänge kam es zu einer geringen Zunahme ("pool expansion") der Prävalenz auf 2.740 Patienten am 31.12.2000 an Hämodialyse.

"Stock and flow"- Peritonealdialyse 1999
Ende 2000 wurden 246 Patienten mit Peritonealdialyse behandelt. Die Jahres-Perioden-Prävalenz betrug 346.

Dargestellt ist die Zahl der Dialysepatienten am Ende des Jahres 2000, getrennt nach Therapie (Hämodialyse und Peritonealdialyse) und nach Bundesland. Um eine Vergleichbarkeit der Versorgungsdichte zu ermöglichen wird die Zahl der Patienten pro Million Einwohner errechnet. Die Reihung erfolgt nach abfallender Versorgungsdicht

VERSORGUNGSDICHTE MIT DIALYSE PRO BEZIRK

Hämodialyseverfahren 2000
Anhand von 2.728 auswertbaren Patienten wurde die relative Häufigkeit der angewandten Hämodialyseverfahren für 2000 errechnet. Die hauptsächlichste Form der Behandlung ist mit 84% die Bikarbonat-Hämodialyse, gefolgt von Hämodiafiltration mit 15%. Acetat-Hämodialyse wird fast nicht mehr durchgeführt.und reine Hämofiltration werden kaum noch durchgeführt.

Erythropoietintherapie 2000
Von 2.766 auswertbaren Patienten wurden am 31.12.2000 2.362 Patienten mit Erythropoietin behandelt. Dies entspricht 85% der Patienten. Von den PD-Patienten wurden 70% und von den HD-Patienten 87% mit Epo behandelt.

Trends in Hämodialyseverfahren über 10 Jahre (1991 bis 2000)
Dem internationalen Trend folgend nimmt die Azetat-Hämodialyse weiter ab (sinkt praktisch auf Null), entsprechend steigt die Bikarbonatdialyse an. Mit der technisch aufwendigeren Hämodiafiltration werden etwa 15 % der Patienten behandelt. Chronisch intermittierende Hämofiltration wurde in Österreich seit 1995 kaum praktiziert.

Dialysemembranen 2000
2.505 Patienten, die mit Stichtag 31.12.2000 hämodialysiert wurden, waren auswertbar. Am meisten angewendet wurden semisynthetische low-flux-Membranen, gefolgt von vollsynthetischen Membranen. Cuprophanmembranen wurden 2000 in Österreich nur mehr sehr vereinzelt verwendet.

Trends in Heimdialyse 1991 bis 2000
Im Verlauf der letzten 10 Jahre spielt die klassische Heim-Hämodialyse eine immer geringer werdende Rolle. 2000 führten nur 9 Patienten Hämodialyse daheim durch. Tägliche nächtliche Heim-Hämodialyse wurde nicht durchgeführt. Die gesamte Heimdialysetätigkeit spielt sich praktisch nur mehr als Peritonealdialyse ab.

Hämodialysezentren: Struktur und personelle Ausstattung
57 Zentren mit ÖDTR-Code betreiben Hämodialysetherapie (5 Zentren betreuen Nierentransplantierte, 1 Zentrum führt nur Peritonealdialyse durch). Das "durchschnittliche" Zentrum hat 12 Dialyseplätze und etwa so viel diplomiertes Pflegepersonal, wie Dialyseplätze.
Etwa 49 Dialysen werden von einer diplomierten Pflegeperson pro Monat betreut.

Transplantationsfrequenz 2000, Neu durchgeführte Nierentransplantationen pro Jahr
Auf der linken Seite der Darstellung ist die Entwicklung der Transplantationsfrequenz über die Jahr 1991-2000 dargestellt, die Zahl ist abhängig vom Spenderaufkommen.
Rechts ist die Situation für 2000 herausgegriffen und Zahlen für Gesamtösterreich sowie für die einzelnen Transplantationszentren dargestellt. Neben der Anzahl der Nierentransplantationen pro TX-Standort wurden die Transplantationen von Lebendspendern getrennt ausgewiesen.
Ö =Österreich, W =Wien, I =Innsbruck, G =Graz, L =Linz

TRANSPLANTATIONSFREQUENZ 2000, Anzahl der Nieren-TPL und Inzidenzrate pro Mio Einwohner und Bundesland.
In Österreich wurden 2000 43 Nierentransplantationen pro Mio Einwohner durchgeführt.
Bei der Berechnung wurden nur Patientent(inn)en mit österr. Wohn-PLZ berücksichtigt.
Die Regionen zeigen große Unterschiede. Die größte Dichte an 2000 transplantierten Patienten hat Tirol (64), gefolgt von Wien (49). Die geringsten Dichten haben Vorarlberg(37), Oberösterreich und Kärnten (je 36).
Salzburg (42), Niederösterreich (41) und Steiermark (40) liegen in der Mitte.
Dargestellt (rotes Viereck) ist auch die absolute Zahl an Nierentransplantationen.

Prävalenz (Punkt-Prävalenz 31.12. d.J.)
Nierentransplantation in den Jahren 1991 - 2000
Die Zahl der Patienten, die mit funktionierendem Transplantat leben, stieg in den letzten 10 Jahren kontinuierlich an.
2000 hatten 341 Patienten pro Million Einwohner ein funktionierendes Nierentransplantat.
Bei der Berechnung wurden nur Patienten mit österreichischer Wohn-PLZ berücksichtigt.

"Stock and flow" - Nierentransplantierte 2000
Ende 2000 waren 3.208 in Österreich betreute Nierentransplantierte prävalent gemeldet, davon 2.777 mit österreichischer Wohn-PLZ.
Der Ausländeranteil wird getrennt ausgewiesen.

NIERENTRANSPLANTATION 2000: Versorgungsdichte pro Bundesland
Patienten mit einem funktionierenden Transplantat, getrennt nach Bundesland.
Darstellung pro Million Einwohner

NIERENTRANSPLANTATION 2000: Versorgungsdichte pro Bundesland

NIERENTRANSPLANTATION 2000: Versorgungsdichte pro Million Einwohner und pro Bezirk

NIERENTRANSPLANTATION 1991-2000: Lebenserwartung
Patientenüberlebenskurven der Transplantierten von 1991-2000, nach Alter und Geschlecht adjustiert.
Getrennte Darstellung für Nicht-Diabetiker und Diabetiker.
Die Überlebensraten sind deutlich höher als die im Vorjahr berechneten.

NIERENTRANSPLANTATION 1991-2000:
Transplantatüberlebenskurven für Nicht-Diabetiker und Diabetiker, nach Alter und Geschlecht adjustiert.
Die Überlebensraten sind deutlich höher als die im Vorjahr berechneten.

INZIDENZ ZUR NIERENERSATZTHERAPIE 1991-2000
Zuwachsraten von 1991 bis 2000 für alle Therapieverfahren.
Bezogen auf die Einwohnerzahl von Österreich betrug die Inzidenz zur NET 129 Patienten pro Million Einwohner.
Die Zahl neuer Patienten steigt kontinuierlich an (49% in 10 Jahren).

PRÄVALENZ NIERENERSATZTHERAPIE (NET) 1991 bis 2000
Die Auswertung bezieht sich auf Daten von Einzelbogenmeldungen.
Dargestellt sind nur Patienten mit österreichischer Wohn-PLZ.
Die "Lebenspyramide" der Patienten, die mit Nierenersatztherapie überleben, weitet sich jährlich aus. Die linke Hälfte der Patienten-Pyramide gibt die Prävalenz für Dialyse (HD und PD) wieder, die rechte Hälfte zeigt die Transplantationsprävalenz (Patient lebend mit funktionieren-dem Transplantat).
Insgesamt wurden im Jahr 2000: 5.763 Patienten mit NET behandelt.
48% waren transplantiert und 52% waren an Dialyse (HD + PD).

NIERENERSATZTHERAPIE 2000 Stock & Flow, alle Therapieformen
Am 31.Dezember 1999 waren 5.957 Patienten in chronischer Nierenersatzbehandlung.
Die Periodenprävalenz betrug im Jahr 2000: 7.081 Patienten.
40 Patienten sind ins Ausland übersiedelt, 75 Patienten haben sich mit ihrer eigenen Nierenfunktion erholt. Das Schicksal von 4 Patienten konnte nicht weiter verfolgt werden
780 Patienten sind verstorben.
Am 31.12.2000 waren 6.194 Patienten an Therapie.
Der absolute Zuwachs von Patienten mit österreichischer Wohn-PLZ betrug 222. Das ist eine Zuwachsrate von 4%

NET,INZIDENTE PATIENTEN 2000, Versorgungsdichte pro Million Einwohner und pro Bundesland
Die Abbildungen zeigen die Versorgungsdichte der inzidenten Patienten pro Mio Einwohner im Bundesländervergleich.
Die höchsten Dichten haben Wien und die Steiermark, die niedrigste Dichte hat das Bundesland Tirol (Nord- und Osttirol)

INZIDENZ NET, VERSORGUNGSDICHTE PRO BEZIRK 2000

INZIDENZ NET, ALTERSSTRUKTUR
Neue Patienten von 1991 bis 2000.
Die Altersverteilung inzidenter NET-Patient(inn)en zeigt einen kontinuierlich steilen Anstieg der 55 bis 79 jährigen Patient(inn)en im Zeitraum 1991 bis 2000

INZIDENZ NET, ALTERSSTRUKTUR, Neue Patienten 2000.
Bei den 2000 inzidenten NET-Patienten überwiegen männliche Patienten.
Frauen haben einen höheren Altersmedianwert als Männer (65a vs. 58a)

INZIDENZ NET, DIAGNOSEN, Renales Grundleiden
Das renale Grundleiden wird nach dem Kode der ERA-EDTA verschlüsselt. Die Abbildung zeigt die absoluten Zahlen der inzidenten Patienten von 1965-2000
Die steigenden Inzidenzraten sind seit 1987 vorwiegend auf Patient(inn)en mit Diabetes mellitus Typ-2 und auf vaskuläre Nierenerkrankungen zurückzuführen

INZIDENZ NET, DIAGNOSEN, Renales Grundleiden
Das renale Grundleiden wird nach dem Kode der ERA-EDTA verschlüsselt. Proportionen der inzidenten Patienten 2000.

PRÄVALENTE PATIENTEN, VERSORGUNGSDICHTE PRO BUNDESLAND
Die Punktprävalenz (Anzahl der Patienten am 31.12.2000) gibt Aufschluß über die Gesamtbelastung der Gesundheitsausgaben eines Landes für NET.
Die Versorgungsdichte ist in der Steiermark mit 789 Patienten pro Million Einwohner am höchsten.
Salzburg hat mit 545 Patienten pro Million Einwohner die geringste Versorgungsdichte.

PRÄVALENTE PATIENTEN, VERSORGUNGSDICHTE PRO BUNDESLAND

PRÄVALENTE PATIENTEN am 31.12.2000, VERSORGUNGSDICHTE PRO BEZIRK

PRÄVALENTE PATIENTEN, NET ALTERSVERTEILUNG HD + PD
Dagestellt ist die Altersverteilung prävalenter NET-Patienten jeweils zum 31.12. eines Jahres bei Dialysepatienten.
Die stärksten Zuwachsraten werden bei den 75 jährigen Pat beobacht

PRÄVALENTE PATIENTEN, NET Altersverteilung Nierentransplantierte
Dagestellt ist die Altersverteilung prävalenter Nierentransplantierter jeweils zum 31.12. eines Jahres.
Die stärksten Zuwachsraten werden bei den 45-64 jährigen Patienten beobacht.

PRÄVALENTE PATIENTEN, NET DIAGNOSEN
Das renale Grundleiden, verschlüsselt nach dem Kode der ERA-EDTA ist bei prävalenten Patienten deutlich unterschiedlich im Vergleich zu den inzidenten Patienten (vergleiche dazu Abb 4.7a und 4.7b)

PRÄVALENTE PATIENTEN, NET DIAGNOSEN
Das renale Grundleiden, verschlüsselt nach dem Kode der ERA-EDTA ist bei prävalenten Patienten deutlich unterschiedlich im Vergleich zu den inzidenten Patient(inn)en (vergleiche dazu Abb 4.7a und 4.7b) Am 31.12.2000 betrug der Anteil der prävalenten Diabetiker 25%, derjenige der vaskulären Nierenerkrankungen 15%
PRÄVALENTE PATIENTEN, NET TODESURSACHEN 1997-2000
Die Todesursachen werden nach dem Kode der ERA-EDTA verschlüsselt und nach Hauptgruppen getrennt dargestellt.
Bei Patienten, die innerhalb der ersten 3 Monate versterben (Frühmortalität) überwiegen kardiovaskuläre Ursachen mit zusammen 53 %. Bei Patient(inn)en, die nach 3 Monaten versterben, beträgt der Anteil der kardiovaskulären Ursachen 48 %

PRÄVALENTE PATIENTEN, NET TODESURSACHEN 1997-2000
Die Todesursachen werden nach dem Kode der ERA-EDTA verschlüsselt und nach Hauptgruppen getrennt dargestellt.
Bei Patienten, die innerhalb der ersten 3 Monate versterben (Frühmortalität) überwiegen kardiovaskuläre Ursachen mit zusammen 53 %. Bei Patient(inn)en, die nach 3 Monaten versterben, beträgt der Anteil der kardiovaskulären Ursachen 48 %

PATIENTENÜBERLEBENSRATEN, 3 Monate
Kaplan-Meier-Schätzer (KM) (crude survival) für NET-Patienten inzident in den Jahren 1990 bis 1999, getrennt nach Männern und Frauen.
Die Überlebensraten sind für Frauen niedriger als für Männer.

PATIENTENÜBERLEBENSRATEN, 3 Monate
KM-Schätzer (crude survival) für NET-Patienten nach Bundesland, ermittelt nach der Wohnpostleitzahl des Patienten und Geschlecht, inzident im Jahr 1999

PATIENTENÜBERLEBENSRATEN, 1 JAHR
KM-Schätzer für NET-Patienten inzident in den Jahren 1990 bis 1999, getrennt nach Männern und Frauen.
Es werden nur Patienten berücksichtigt, die mindestens 91 Tage überlebt haben

PATIENTENÜBERLEBENSRATEN, 1 JAHR
KM-Schätzer (crude survival) für NET-Patienten nach Bundesland (ermittelt nach der Wohnpostleitzahl des Patienten) und Geschlecht inzident im Jahr 1999.
Es werden nur Patienten berücksichtigt, die mindestens 91 Tage überlebt haben.
Die 1-Jahres-Überlebensrate wird vom 4. bis zum 15. Therapiemonat berechnet

LEBENSERWARTUNG aller NET-PATIENTEN 1997-1999
Erwartete restliche Lebenszeit in Jahren nach Alterskategorien und Geschlecht.
Verhältnis (Proportion) der erwarteten restlichen Lebensdauer aller NET-Patienten von 1997-1999 zur österreichischen Bevölkerung (1998) nach Alterskategorien und Geschlecht

LEBENSERWARTUNG aller TPL-PATIENTEN 1997-1999
Erwartete restliche Lebenszeit in Jahren nach Alterskategorien und Geschlecht.
Verhältnis (Proportion) der erwarteten restlichen Lebensdauer aller transplantierten Patienten von 1997-1999 zur österreichischen Bevölkerung (1998) nach Alterskategorien und Geschlecht

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